Genetischer Fingerabdruck

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit "Angewandte Biologie" besucht der fünfstündige Biologie-Kurs der J2 meistens das Schülerlabor am Carlo-Schmid-Gymnasium.
Anhand eines genetischen Fingerabdrucks wird dort ein fiktiver Mörder aufgrund der DNA-Proben von drei Verdächtigen (verschiedene Plasmide) ermittelt. Hierbei können viele der im Unterricht vorher besprochenen Werkzeuge und Verfahren der Molekularbiologie praktisch angewandt werden: Es wird mit Plasmiden, Restriktionsenzymen und Gelelektrophorese als Trennverfahren für DNA-Fragmente gearbeitet.
Fingerspitzengefühl ist beim Pipettieren, beim Gießen der Gel-Platten sowie beim Beladen der Taschen im Gel gefragt.